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Dinner in Berlin — und ja, auch Steaks

Berlin Berlin Dinner-Szene 2011 — Normans Foto aus seiner Berlin-Zeit
Mein Berlin-Foto von damals. Dinner in der Hauptstadt, Januar 2011.

Berlin 2011 — ich hab dort gewohnt und die Essensszene abgeklappert. Alles ist da, von der Currywurst bis zum Steak. Nicht gesponsert, nicht eingeladen, selbst bezahlt.

Datum 12. Januar 2011

Historischer Bericht — keine aktuelle Restaurant-Empfehlung.

Stadt Berlin

Normans Zweitwohnsitz 2011 — persönliche Erfahrung, keine Stadtmarketing-Stimme.

Typ Ort / Essen

Stadtstück mit Steak-Bezug — Berlin als Essensstadt aus Insider-Sicht.

Konnopke's Legendary

Eberswalder Straße — wer Berlin versteht, kennt diese Currywurstbude.

Dieser Text stammt vom 12. Januar 2011. Berlin, eingeschneit, und ich hab über das Essen geschrieben. Das ist mein ehrlicher Bericht über das was ich 2011 in Berlin gegessen und erlebt hab — nichts Aktuelles, kein Restaurant-Guide für heute.

Symbolbild Restaurantszene in Berlin — Fine Dining Atmosphäre
Berlin als Essensstadt hat mehr zu bieten als man von außen sieht. Symbolbild.
Berlin im Januar 2011 — eingeschneit und kulinarisch

Ich hab damals dort gewohnt und die Szene abgeklappert

Berlin ist eine Essensstadt. Das klingt nach Klischee, stimmt aber. Im Januar 2011 hab ich das in einem Text zusammengefasst der zunächst mal vom geliebten Steak weglenken wollte — weil Berlin mehr ist als das.

Das hier sind meine Eindrücke aus einer Zeit in der ich in Berlin gewohnt hab. Nicht gesponsert, nicht eingeladen, nicht geführte Tour. Selbst bezahlt, selbst entdeckt.

Aufgeschnittenes Steak auf Teller in atmosphaerischem Restaurant
Symbolbild
Die Currywurst — Konnopke’s als Maßstab

Wer Berlin versteht, versteht Konnopke's

Kulinarisch steht die Currywurst als Symbol für Berlin. In keiner anderen Stadt wird so viel Currywurst verkauft. Die erste Currywurst der Welt — 1949 in Berlin, sofort verputzt.

Die bekannteste Currywurstbude: Konnopke’s Imbiss an der U-Bahnhaltestelle Eberswalder Straße. Dort treffen schicke Damen auf kantige Männer auf frischgeschlüpfte Teenager auf Rentner mit Gehhilfe. Das ist der Satz der mir von meinem ersten Besuch geblieben ist. Konnopke’s zieht jeden an und wenn’s schmeckt, dann schmeckt’s.

Das ist Berlin-Essen: nicht konzipiert, nicht kuratiert. Einfach gut und für alle.

Was Berlin noch hat

Internationale Küche die kein Marketing braucht

Alle die selten ins Ausland reisen, können in Berlin auf internationale Küche aus aller Welt zurückgreifen. Besonders vietnamesische, libanesische und thailändische Küche hat sich fest ins Stadtbild integriert.

Berlin ist günstig. Das war 2011 so und es war ein Hauptmerkmal: man konnte gut essen ohne großes Budget. Das Simon-Dach-Kiez in Friedrichshain war ein guter Ausgangspunkt — Bistros, Cocktailbars, günstiges Essen. Das ist das junge Berlin das ich 2011 kennengelernt hab.

Steaks in Berlin — ja, die gibt es auch

Wer in Berlin Steak sucht, findet welche — wenn er sucht

Natürlich gibt es in Berlin auch hervorragende Steaks. Das war schon 2011 so. Die Stadt hat keine Steak-Monokultur, aber wer gezielt sucht, findet Orte die Fleisch ernst nehmen.

Ich hab damals Steak-Restaurants in Berlin abgeklappert. Das war nicht immer Entzücken — aber es gab Orte die gewusst haben was sie tun. Konkrete Empfehlungen aus 2011 nenne ich nicht, weil sie 2024 nicht mehr aktuell sein können. Die Berlin-Gastronomie dreht sich schnell.

Was bleibt

Berlin als Essensstadt ist keine Meinung, das ist Fakt

Berlin ist eine Essensstadt. Das war 2011 meine Schlussfolgerung und die halte ich aufrecht. Die Breite, die Mischung, der Preis — das ist einzigartig.

Wer heute in Berlin Steak sucht: selbst recherchieren, selbst testen. Diese Einschätzung hier ist historisch und bleibt es auch.

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